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Bücher zur Thematik Nostradamus, Mayakalender und ähnlichem.2015

 

Maya-KalenderMarcel Polte
Die wunderbaren Rätsel des Mayakalenders.

Die Aussicht, das bevorstehende Weihnachtsfest könnte das vorletzte sein, das die Menschheit erleben wird, ist nicht gerade erhebend. Doch es gibt Propheten, die genau das voraussagen. Es liegt in der Natur der Sache, dass ungelöste Mysterien der Geschichte die Gemüter bewegen. Eines dieser Mysterien ist der Kalender der Maya. Treffender wäre es, von einem Kalendersystem zu sprechen. Denn die Maya nutzten mehrere, einander ergänzende Kalender. Allein die Frage, wie ein Datum des Mayakalenders in andere, im europäischen Raum gebräuchliche Kalendersysteme, umgerechnet werden kann, beschäftigt Generationen von Forschern seit Jahrhunderten. Unstrittig ist, dass in nicht allzu ferner Zukunft – und zwar im Dezember 2012 – in der „Langen Zählung“ (einem der Maya-Kalender) der Zahlenwert des Ausgangstages dieses Kalenders sich zum ersten Mal wiederholt. Für einige Anlass genug, in dieses Datum das Ende der Welt hineinzudeuten. Diesem Phänomen widmet sich der Autor Marcel Polte in seinem Buch „Die wunderbaren Rätsel des Maya-Kalenders“.

Wird im Dezember 2012 ein Bewusstseinssprung der Menschheit stattfinden und eine Zeit gravierender Veränderungen anbrechen oder droht uns eine globale Katastrophe? Im Spannungsfeld dieser Frage begibt sich der Autor auf Spurensuche mit dem Anspruch, populäre Weltuntergangstheorien kritisch zu hinterfragen. Denn seiner Meinung nach sind noch immer mehr Fragen offen als beantwortet wurden. In der Einführung zu seinem Buch bemerkt Polte weiterhin: „Bei oberflächlicher Betrachtung wird es ab einem bestimmten Punkt schwierig, Wahrheit von Fiktion zu unterscheiden“. Als promovierter Jurist in einer Wirtschaftskanzlei tätig, ist es Marcel Polte zweifellos gewohnt, sich nicht mit einfachen Antworten zufrieden zu geben, sondern den Dingen auf den Grund zu gehen. In seinem Buch stellt er das Wissen über die Mayas und ihre Kalender in Zusammenhang mit modernen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen – wie beispielsweise der Klimaforschung. Das ist spannend und fördert überraschende Ergebnisse zutage. Das Themenspektrum berührt die Kultur der Maja, widmet sich ihrem Kalendersystem, um schließlich das „magische“ Datum genauer zu beleuchten. Das Naturverständnis der Maya betrachtet der Autor aus Sicht der modernen Physik, untersucht die Bedeutung der Sonne für die Maya wie für das Klima. Weitere Spuren, denen Polte in zwei Kapiteln seines Buches nachgeht, sind „Anzeichen für das Ende der Schöpfung“ und die „Rückkehr der Sintflut“.

Wer in die Gedankenwelt einer faszinierenden Kultur eintauchen möchte, die bis heute nicht in allen ihren Facetten erklärbar ist und sich zugleich für moderne Naturwissenschaften interessiert, der wird Spaß daran haben, den Autor auf seiner Spurensuche zu begleiten.

Inzwischen wurde die zweite Auflage mit weiteren Informationen auf den Markt gebracht. Ergänzt wurde z. B. die faszinierende, doch wenig bekannte Tatsache, dass die Maya in einer Reihe von Pyramiden eine Art akustische Botschaft hinterlassen haben. So haben sie die Stufen so bemessen, dass bspw. bei einem Klatschen ein Echo von der Pyramide zurückgeworfen wird, das exakt dem Zwitschern des heiligen Quetzalvogels gleicht, der in Gestalt des Quetzalcoatl bzw. Kukulkan ("Gefiederte Schlange") von den Maya als Gottheit verehrt wurde.

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2012 Schicksaljahr der MenschheitThomas Ritter
Das Schicksalsjahr der Menschheit 2012 – und darüber hinaus

272 Seiten, Format DIN A 5, Paperback. € 18,50. ISBN 978-3-935910-80-4. Ancient Mail

Für das Jahr 2012 existieren eine Vielzahl von Vorhersagen und Prophezeiungen. Insbesondere der Maya-Kalender und die Palmblattbibliotheken Indiens sprechen von grundlegenden Umwälzungen für die Erde und die menschliche Gesellschaft. Werden sich diese Prognosen erfüllen oder wird die Geschichte einen anderen Verlauf nehmen?
Vor allem der Kalender der einst blühenden Hochkultur der Maya wird im Zusammenhang mit der Jahreswende zu 2012 immer wieder zitiert. Lassen sich die Mythen und Legenden des mittelamerikanischen Volkes über den Wechsel der Zeitalter mit tatsächlichen Ereignissen in Verbindung bringen?
Die Maya haben die Ankunft der Konquistadoren vorausgesagt. Sie haben prophezeit, dass ihr Wissen verborgen gehalten werden musste, um die Zeiten zu überdauern. Sie haben eine Zeit vorhergesagt, da die Kalender enden und Zeitalter wechseln werden. Sie sagten Vulkanausbrüche, Erdbeben, den Vertrauensverlust gegenüber den Regierungen und den Untergang des Zeitalters durch Feuer voraus. Sie sagten voraus, dass eine Zeit kommen würde, da ihr Wissen wieder auftauchen und sich erneut entfalten würde. Leben wir in dieser Zeit?

Zur Beantwortung dieser Fragen nimmt der Autor den Leser mit auf eine Reise durch die Geschichte, die 2000 Jahre zurück führt: In das alte Mexiko, auf die Halbinsel Yukatan, in das Reich der Maya. Auf Stelen und Monumenten finden sich noch heute Hieroglyphen, die von der Geschichte dieses Volkes erzählen. Neben ihrer Schriftsprache und ihrer komplexen Mathematik entwickelten die Maya einen präzisen Kalender, der lange Zeitspannen fast so exakt berechnet wie moderne Atomuhren.
Der Maya-Kalender endet mit dem 21. 12. 2012 und zahllose Ängste und Sehnsüchte werden auf dieses Datum projiziert. Wird es weltweite Katastrophen geben oder bezieht sich dieses Datum auf eine ganz andere Wendezeit – nämlich die Entwicklung des spirituellen Bewusstseins, die den Menschen wieder mit der Natur und dem Kosmos in Einklang bringt?

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Bildquelle Nostradamus oben Mitte: MacX Fotolia